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In diesem Video zeige ich euch mein Feiertagsmenü mit Rumpsteaks, Gnocchi, Bohnen und einer Jus vom Rind mit Rotwein. Gnocchi und Jus wurde 2 Tage vorher zubereitet. So kann man dieses Menü in 30 Minuten zubereiten. Perfekt wenn man am Feiertag Besuch hat.
Rezept Gnocchi: https://youtu.be/_S_kVR1x2hA
Rezept Jus: https://youtu.be/V2Lwi7__Uq0
meine Airfryer:
Cosori Turboblaze: https://amzn.to/45H1PJ7
Ninja Foodi Dual-Zone: https://amzn.to/3HHouwU
#rezept #rumpsteak #menu
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Das heutige Festtagsmenü besteht aus
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Rumsteaks, Bohnen, Jockis, die habe ich
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schon vor zwei Tagen vorgekocht und eine
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Jü, eine Soße auf Rindfleischbasis mit
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Rotwollen. Das Wichtigste an diesem
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ganzen Gericht sind die Garzeiten und
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das Zeitmanagement. Für die Steaks
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brauchen wir 30 Minuten, ca. 20 Minuten
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Vorgarn, also Reverse hier. Wenn 48°
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erreicht sind Kerntemperatur, dann
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kommen sie in den Beefer. Wenn man kein
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Beefer hat, können die auch in die heiße
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Pfanne. Beide Seiten werden dann jeweils
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2 Minuten scharf angebraten. Ich nutze
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dafür ein Beefer mit 800°. Hierfür
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brauchen wir 25 Minuten, 5 Minuten bis
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das Wasser kocht, 15 Minuten bis die
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Bohnen gar sind und 5 Minuten noch mal
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in Butterschwenken. Die brauchen, die
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sind ja vorgegart, die sind eigentlich
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schon fertig. Die brauchen 10 Minuten
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Reheat mehrfreier und dann 5 Minuten
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noch mal in Butter schwenken. Ja, die
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Soße, die braucht ungefähr 10 Minuten.
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Die wird noch ein kleines bisschen
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einreduziert und dann wird sie noch mal
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final abgeschmeckt mit Salz und Pfeffer.
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Ja, die beiden Steaks kommen jetzt
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hier so rein. Hier habe ich die
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Möglichkeit in der Ninja ein Thermometer
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durchzuführen.
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Das eine ist ein bisschen dicker, das
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wird dann medium.
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Und das andere
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ist
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etwas schmaler. Das wird dann medium
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plus. Das ist für mich, weil ich mag es
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halt auch Medium plus. Ja, das kommt
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ohne vorzuheißen. Jetzt in die Ninja.
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Ja, in der Ninja sitze ich das
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Backprogramm, weil das kann ich auf 120°
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reduzieren und das Fleisch muss dort
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einmal gewendet werden. So nach 8 bis 10
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Minuten. Das Backprogramm hat 120°.
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So, für die Cori sind jetzt die Glockis
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schon mal
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da drin.
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Die werden jetzt mit dem Prehit Programm
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aufgewärmt. 10 Minuten, 5 Minuten sind
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die Steaks jetzt schon in der
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Aufwärmphase.
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Haben jetzt 17°
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und das ist jetzt die Zeit, wo die
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Bohnen, die sind im Wasser und auch
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gesalzen, gewaschen vorher und die
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werden jetzt aufgesetzt. Ja, das Fleisch
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hat nach 10 Minuten 34° Kerntemperatur
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und jetzt müssen wir es einmal wenden,
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weil das doch gleichmäßig
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erhitzt werden sollte. Die Bohnen fangen
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auch schon an so leicht zu köcheln. Und
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das kommt jetzt wieder rein. Das braucht
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jetzt ca. 8 Minuten, dann haben wir die
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48° Kntemperatur erreicht.
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Das ist jetzt der Zeitpunkt, wo ich die
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Cori starte mit dem Aufwärmprogramm der
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Niokis. Und die Soße wird jetzt auch
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schon warm gemacht. Ich habe das
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Bohlenwasser kocht und jetzt habe ich
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runtergedreht und nach 13 bis 15 Minuten
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sind die fertig. Ja, das Fleisch hat die
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Kerntemperatur von 48° erreicht und ich
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mache den Bfer an. diejenigen, die das
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in der Pfanne machen, jetzt die Pfanne
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ein bisschen Öl reingeben in die Pfanne
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und zwar Öl, was man erhitzen kann, also
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Rapsöl. Und am besten ist mit so einem
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mit so einer Sprühflasche ein bisschen
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den Boden einfach nur ein bisschen
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feucht machen, weil man macht sonst
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immer zu viel rein. Die Nokis waren nach
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5 Minuten warm. Lasse ich nur noch ein
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bisschen
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in der Cousori. Das Fleisch bleibt jetzt
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noch hier drin, aber ich tufe es schon
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mal ein bisschen ab, weil beim Beefen
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und auch beim Braten, wenn ihr das Brat
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braten werdet, ist es besser, wenn das
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Fleisch trocken ist, weil sonst bildet
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sich wieder das Wasser muss erstmal
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wieder verdampfen und ihr wollt ja eine
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Krust erzeugen. So, das Thermometer kann
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raus tupfen auch die andere Seite ab.
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Beim Beefer ist es wichtig, die
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Fettschicht innen ist, dass die auf
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jeden Fall richtig die volle Breitseite
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kriegt. Für den Jockis habe ich ein
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bisschen Olivenöl in der Pfanne gegeben
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und die werden da jetzt angeschwenkt.
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Das Öl nicht zu heiß, ist ja Olivenöl.
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Die bekommen jetzt dort ein bisschen
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Glanz und ein bisschen Geschmack. Ja,
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der Biefer hat gepiept, habt ihr jetzt
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nicht gehört. Hat die 800° erreicht.
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und rein in die gute Stube. Der zweite
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Einschub von oben.
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Ja, ich kann das leider nicht alles.
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Jetzt muss man sich die Zeit merken.
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2355 zeigt er an und 2 Minuten. Nach 2
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Minuten haben wir eine schöne geile
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Kruste,
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ne?
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Auf jeden Fall dort
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richtig
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Farbe gekriegt. Mache ich die Rückseite
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mal nur an der 145. Ja, das erste Steak
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habe ich schon rausgenommen. Bisschen
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Salzen,
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bisschen Pfeffer und jetzt kommt es in
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den Ofen und wird noch 5 Minuten warm
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geeilt, damit sich das noch bisschen
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entspannt.
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Ein dünnes und ein dickes.
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Und in der Zeit werden jetzt die
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Bohen zubereitet.
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Ja, es ist soweit angerichtet. Die Soße
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ist sehr intensiv, ist noch heftigst
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reduziert. Die Nookis, die waren ja
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jetzt nicht frisch zubereitet. Dadurch
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äh waren sie beim Aufwärmen sehr fluffig
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und leicht und meiner Meinung nach
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könnte man sie dort auch schon bisschen
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mit Olivenöl beträufeln und dann statt
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10 5 Minuten, 10 Minuten aufwärmen, hat
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man eigentlich den gleichen Effekt wie
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in der Pfande. Ja, das sehen die sehen
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ein bisschen ungleichmäßig aus, aber
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daran erkennt man auch, dass es frisch
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ist. Guten Appetit. Ja, ein kurzes
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Fazit. Das Fleisch, das war mega vom
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Gabpunkt perfekt herrliche
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Grosse Außenseite
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innen perfekt. Das eine war medium, das
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meins war medium plus genauso wie ich es
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haben wollte. Die Jockis, die sind ein
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bisschen weich gewesen. Meiner Meinung
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nach ist es besser, wenn man die in der
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Cousori bisschen mit Öl drüber haut und
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dann von oben bisschen anrüstet, dann
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zerlaufen die nicht mehr. Die Soße war
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der Oberkracher. Das ist natürlich jetzt
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keine Bratensoße, die man so mit
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Kartoffelzermatschen
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jetzt so ganz löffelweise ist. Ist so
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intensiv und die hat auch so ein
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richtigen Rotwein Schwere. In Summe war
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das ein sehr perfektes Essen. Dann bis
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zum nächsten Mal. Macht's gut. Tschüss.
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