In diesem Video zeige ich euch 2 neue Eissorten von mir. Zunächst das Haribo Gummibären Eis und dann das Geleebananeneis.
00:00 Intro
00:43 Haribo Eis
05:20 Fazit
05:56 Geleebananen Eis
10:59 Fazit
#cooking #eis #haribol
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Hallo auf meinem Kanal. Heute zeige ich
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euch zwei neue Eissorten von mir. Haribo
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Colorado und Gele Bananeneis. Als
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Eisbereiter nutze ich das Zubehör der
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Boschmum 5. Das ist ja keine echte
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Eismaschine, also man muss das Teil 18
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Stunden in das Eisfach geben. Das Eis
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wird dann eher softig als fest und es
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wird auch nicht so cremig dick. Ja, und
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was macht die Gelatine in den
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Gummibärchen und in den Geleebananen?
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Ja, das erfahrt ihr in diesem Video. Was
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haben Haribo Colorado und Gele Bananen
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gemeinsam? Ja, die Halbwertzeit pro
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Packung beträgt bei mir ca. 10 Minuten.
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Ja, bei Colorado war mein Plan aus den
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Gummibärchen das Eis zu machen und die
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Schaumkomponenten am Ende dazu zu geben.
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Hier die Anleitung. Für unser
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Gummibärcheneis benötigen wir natürlich
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Gummibärchen. Ich habe mich hier für die
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Haribur Colorado Variante entschieden.
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Etwas Zucker. Ich versuche das immer zu
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reduzieren, soweit wie es geht. 100 ml
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Milch, 100 ml Schlachsanne, etwas
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Vanillenzucker und ein Ei gelb. So eine
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Tüte Colorado ist perfekt geeignet für
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das, was wir brauchen. Diese Beeren
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sortiere ich mal zur Seite. Die benutzen
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wir nur zum Garnieren oben drauf. Alles
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was nach Gummibär aussieht,
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legen wir da rein in eine Pfanne. Diese
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legen wir auch zur Seite. Die brauchen
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wir zum Garnieren, also nicht zum
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Garnieren, sondern das kommt dann auch
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noch in die Eismasse. Diese hier, die
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brauchen wir nicht, die können weg. Auch
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da gucken mal ist noch einer. Ja, jetzt
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sind wir bei den 59. Perfekt. Wir nehmen
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eine beschichtete Pfanne, dort kommen
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die Gummibächen rein. Heizen wir das
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Moderad auf und zwar auf kleinst Stufe.
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Auf keinen Fall
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zu heiß an die Sache rangehen. So, jetzt
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nehmen wir das Ei gelb. Geht nicht so
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viel Zucker dazu.
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Ein Esslöffel, das reicht. Das wird
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jetzt
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so ein bisschen
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berührt.
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Kleinste Flamme, reicht völlig aus. So,
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das sieht schon mal sehr gut aus. Und
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jetzt schalte ich schon mal aus. Jetzt
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nehmen wir 100 ml Sahne und 100 ml Milch
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und erwärmen das in einen Topf. Ja, ich
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habe das etwas erhöht
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und schalte jetzt auf niedrigste Stufe
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runter.
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Und jetzt geben wir
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diese Eimasse hinzu. Es darf jetzt nicht
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zu heiß werden.
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Fühlen das mit der Masse aus. So, das
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sieht auf jeden Fall gut aus. Jetzt
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kommt der große Augenblick, wo wir
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Gummibärchenmasse
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dazu geben.
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Ich habe sie noch mal auf einem anderen
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auf einer anderen Platte warm gestellt,
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weil die natürlich schnell auch wieder
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fest wird. So, die Masse ist heiß, aber
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nicht zu heiß. Gekocht hat schon mal gar
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nicht. Und jetzt müssen wir das simmern
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lassen. Simmern bedeutet, wir müssen es
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auf ca. 85° bekommen und dann gehen wir
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mit einem Holzlöffel rein zur Rose
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abziehen. Das heißt, wir erhitzen es
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jetzt so lange,
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bis wir mit einem Holzlöffel reingehen.
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Dann durchpusten auf den Löffel die
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Reste, so dass es dann aussieht wie eine
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Rose. Also, man sieht schon, Konsistenz
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wird immer etwas semiger. Ich habe aber
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auch Angst hochzuschalten, dass es dann
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zu schnell geht. Aber ich traue mich
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jetzt mal meine Einheit hochzuschalten.
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Bin der Meinung, dass ich jetzt in dem
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Bereich bin, wo das passt.
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Ich mache jetzt auch aus. So, das lassen
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wir jetzt abkühlen
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auf Zimmertemperatur. Das mit dem
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Kühlschrank habe ich verworfen, weil sie
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aufgrund der Gelantine natürlich auch
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wieder eindickt.
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Und ich musste sie sogar jetzt, jetzt
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ist es 3 Stunden her, wo ich das
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zubereitet habe, da ist sie schon
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angefangen etwas fester zu sein. Ja, der
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Eisbereiter
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ist bereit.
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Stufe ein
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und jetzt langsam
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einufeln.
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Ja, bei der Menge habe ich mich
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scheinbar verschätzt
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und
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ich lege jetzt
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so ein paar hier rein.
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Eigentlich wäre die doppelte Menge
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nach dem Originalrezept
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besser gewesen.
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Ja, es hat schon bisschen geknackt
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und ich habe einmal genascht
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und ganz ehrlich,
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ich glaube, das wird mein neues
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Lieblingseis, sowas cremiges.
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Die kommen oben drauf.
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Und das ist jetzt das Coloradoeis.
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Ja, das Eis war der Hammer. Die Gelatine
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brachte diese cremige Konsistenz, die
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man sonst mit diesem Eisbreiter nicht
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hinbekommt und der Geschmack, der war
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wirklich gut. Die richtigen Mengen für
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dieses Eis in diesem Eisbereiter sind
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jeweils 180 ml Milch und Sahne. Die
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anderen Teile aus diesem Schaumzeug
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braucht man nicht, die sind einfach nur
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fest und das ist Tomat weglassen. Ich
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empfehle Saftbeeren mit dem jeweiligen
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Lieblingsgeschmack. müssen auch nicht
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von Haribo sein. Ja, und wir machen sich
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jetzt die Geleebananen in dem Eis. Hier
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die Anleitung. Für unser Geleebananeneis
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brauchen wir natürlich Geleanen. Das ist
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eine halbe Packung. Eine Geleebanane hat
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15 g. Zwei werden klein geschnitten und
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am Ende dazu gegeben, damit man noch so
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ein bisschen Geleemasse im Eis hat. Eine
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mittelgroße Banane, 150 ml Milch
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brauchen wir und 150 ml Schlagsahne. Als
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erstes wird jetzt die Banane püriert.
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Zusätzlich Zucker werde ich nicht
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verwenden oder plane ich zunächst nicht.
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Wenn die komplette Eismasse fertig ist,
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dann werde ich entscheiden, ob süß genug
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ist. Aber aus meiner Sicht haben die
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Geleebananen äh genug Zucker und auch
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die Banane hat ja auch noch
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Fruchtzucker. Das sollte eigentlich
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reichen. So, die Banane wird einfach in
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kleine Stücke gerissen.
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Jetzt geben wir 150
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ml
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Milch dazu. So, jetzt noch die 150 ml
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Sahne und jetzt wird wieder weiter
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püriert.
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Ja, wir schalten
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unsere Platte ein
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auf dem Minimalwert.
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Sechs Bananen rein, das sind 90 g und
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zwei Bananen werden gleich klein
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geschnitten. Nach 5 Minuten fängt das
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dann an so ein bisschen zu blubbern.
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Ja, darf nicht zu heiß sein. Es löst
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sich quasi schon bisschen.
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Ja, es nicht nur die Schokolade, sondern
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auch das Gelee auf. Es darf aber nicht
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anbrennen. Es muss auf jeden Fall auf
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kleiner Häl bleiben. Und damit es jetzt
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nicht wirklich ankelt, gebe ich jetzt
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ein Teil der Masse rein
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und rühre schon mal um.
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Nach ungefähr 10 Minuten hat sich das
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Gelee fast komplett aufgelöst
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und das können wir jetzt ausschalten,
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weil das jetzt noch nachzieht und die
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Reste, die jetzt hier noch so
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rumschwimmen, werden sich definitiv
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auch noch auflösen. Und jetzt gebe ich
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den Rest dazu.
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Und der Grund, warum ich das in Teilen
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gemacht habe und nicht die ganze Masse
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ist einfach ein praktikabler Grund, weil
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ich nicht wollte, dass
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die komplette Masse so warm wird. Jetzt
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habe ich ein Vorteil. [gelächter]
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Das schmeckt genial. Es schmeckt nach
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Geleebanan, aber es schmeckt auch nach
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Schokolade und es schmeckt auch richtig
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nach Banane. Diese eine Banane, das
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sollte man nicht unterschätzen. Ich habe
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ja nur sehr oft Bananeneis gemacht und
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ja, wie man jetzt sieht, es ist
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überhaupt kein Gele mehr drin. Ja, das
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dickt natürlich ein bisschen nach und
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als ich das eine halbe Stunde habe
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stehen lassen, war es noch nicht
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abgekühlt. Ich habe es in meinen
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Kühlschrank gegeben und vorher habe ich
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noch zwei Esslöffel Sahne und zwei
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Esslöffel Milch dazu gegrieben, damit es
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nicht ganz so
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dick wird. So, hier habe ich die
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Geleebanen schon zwei restliche Bananen
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aufgeteilt in Stücke geschnitten, weil
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ich mal wissen will, wenn die angefroren
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sind, ob die dann auch so einen gewissen
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Crunch erzeugen od wie sich das anfühlt
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im Mund mit den mit dem Gelee. Perfekt.
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Ja, das wird jetzt natürlich etwas
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problematisch.
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Ja, es fängt schon ein bisschen an
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fester zu werden. Und jetzt gebe ich
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hier diese
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Teile ran.
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Ja, ich habe jetzt auf die nächst höhere
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Stufe erhöht,
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weil dadurch kann der Spartel hat ein
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bisschen mehr Power
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und man kann es etwas länger in der
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Kühlung lassen und es wird dann etwas
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dicker oder etwas, also etwas fester und
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cremiger.
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Und man sieht jetzt schon, das Eis kommt
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jetzt hoch. Wenn ich jetzt wirklich die
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100 ml mehr drin hätte, dann würde es
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nämlich hier wieder in diesen Bereich
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gehen, weil wenn das Eis nachher am Rand
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haftet, so wie jetzt,
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dann wird's dann ist diese diese Menge,
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die da dran haftet, nicht so cremig. Das
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ist immer das Spannende hier. Es ist auf
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jeden Fall wieder schön cremig.
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Das ist also das
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Geleebananeneis.
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So, hier ist mal so ein Stück Geleanen.
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Mhm.
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Das Eis war vom Geschmack und von der
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Konsistenz wirklich top. Ja, Gelee
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Bananen haben ein bisschen künstlichen
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Geschmack und deswegen habe ich da die
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Banane reingebröselt. Das war auch
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wirklich gut so. Und von der Menge her
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sind auch hier 180 ml Milch und die
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gleiche Menge Sahne, die richtige Menge
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für diesen Eisbereiter. Die Gelatine war
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hier nicht ganz so präsent wie bei den
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Gummibärchen. Ist ja auch klar, weil
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Gummibärchen ja mehr Gelatine haben als
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so ein weiches Gelee. Die kleinen
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Geleestücke in der Masse waren wirklich
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gut. Sie waren nicht so bretthart wie
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beim Coloradoe Eis und sie gaben auch
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sehr gut den Geschmack ab. Wirklich sehr
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zu empfehlen. Mit der gleichen
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Vorgehensweise kann man auch
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Waldmeistergötterspeise
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oder Toffee als Eis zubereiten. Das
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war's für heute. Macht's gut. Bis zum
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nächsten Mal. Tschüss.
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